Freihandel oder strategische Handelspolitik? (German Edition)

Freihandel oder strategische Handelspolitik? (German Edition)

[Read free ebook] Freihandel oder strategische Handelspolitik? (German Edition)

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Book Description : Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL – Auszlig;enhandelstheorie, Auszlig;enhandelspolitik, Note: 2,0, Freie Universitauml;t Berlin (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultauml;t), Veranstaltung: Wirtschaftliche Integration Europas, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Aufsatz soll die Frage behandelt werden, ob es sich fuuml;r ein Land lohnen kann, strategische Handelspolitik zu betreiben und falls ja, unter welchen Bedingungen das der Fall ist. Auszlig;erdem wird erarbeitet, ob sich aus den ouml;konomischen Gruuml;nden fuuml;r eine strategische Handelspolitik eine neue Handelstheorie ableiten lauml;sst, die die Forderung nach allgemeinem Protektionismus beinhaltet. Zunauml;chst muss beschreiben werden, was mit bdquo;klassischer Handelstheorieldquo; gemeint ist. Seit Adam Smith Werk bdquo;The Principles of Political Economyldquo; ist das Prinzip der komparativen Kostenvorteile in der Ouml;konomischen Theorie fest verankert. Dieses Prinzip besagt grob, dass sich freier Handel zwischen den Volkswirtschaften zur Steigerung der Wohlfahrt nutzen lauml;sst. Das klassische Beispiel ist jenes von England und Portugal: Obwohl eines der Lauml;nder beide Produkte (nauml;mlich Tuch und Wein) fuuml;r sich genommen mit geringeren Kosten produzieren kann, ist ein Tausch sinnvoll, da der Unterschied in der Kosteneffizienz bei einem Produkt anders ausfauml;llt, als bei dem anderen Produkt. Dieser Umstand wird als bdquo;Komparativer Kostenvorteilldquo; bezeichnet und ist seither in der Ouml;konomie unumstritten. Mit diesem Argument wird in der klassischen Ouml;konomie fuuml;r denFreihandelStellung bezogen. Komparative Kosten sind einfach zu verstehen und auszlig;erdem konterkarieren sie das Vorurteil, dass Ouml;konomie immer nur die Interessen groszlig;er, mauml;chtiger Lobbyisten vertritt. Nach dem Grundsatz des Freihandels wuuml;rden vor allem kleine Anbieter profitieren, da fuuml;r sie sonst (unter Protektionismus) die Mauml;rkte verschlossen blieben. Allerdings gerauml;t dieses Prinzip zunehmend in die Kritik. Politisch gibt es schon lauml;nger (vermutlich schon immer) die Tendenz zum Protektionismus. Eine Regierung strebt immer danach, den inlauml;ndischen Markt gegen auslauml;ndische Produkte abzuschotten, damit die heimische Wirtschaft nicht einem starken Wettbewerb ausgesetzt wird. Probate Mittel, um dies zu erreichen sind Importzouml;lle, um auslauml;ndische Produkte teurer und damit unattraktiver zu machen; oder Exportsubventionen, damit die inlauml;ndischen Produkte auf den auslauml;ndischen Mauml;rkten preiswerter verkauft werden kouml;nnen. Aber nicht nur politisch wird der Freihandel angegriffen. Auch Ouml;konomen melden sich immer wieder zu Wort, um ihre Skepsis gegenuuml;ber der bestehenden Lehrmeinung zu auml;uszlig;ern. Diese Ouml;konomischen Argumente gegen vollkommenen Freihandel sollen im Folgenden Absatz aufgezeigt werden.